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Was muß ich beim Wechsel des Telefon oder Internettarifs beachten?

Dabei unterscheiden sich zwei Fälle:
Beim Tarifwechsel innerhalb des gleichen Anbieters gibt es wenig zu beachten. Meistens beginnt die Mindestvertragslaufzeit wieder von vorn, z.B. 12 oder 24 Monate, erst danach kann wieder in einen billigeren Tarif oder zu einem anderen Anbieter gewechselt werden. Wenn für den neuen Tarif eine andere Technik verwendet wird z.B. ISDN oder DSL wird die benötigte Hardware in der Regel zugeschickt und muß am Tage der Umschaltung selbst installiert werden. Ein Techniker macht das meist nur auf besonderen Wunsch und dann natürlich kostenpflichtig. Auch können einmalige Kosten für die Umschaltung entstehen wie z.B. 59,-€ für die Umschaltung von analog auf ISDN oder zurück oder die Aufschaltung von DSL.
Beim Wechsel zu einem anderen Anbieter ist vor allem die Mindestvertragslaufzeit und die Kündigungsfrist des bisherigen Anbieters zu beachten. Unseriöse Vermittler fragen nicht danach und so kann es sein das Sie nicht selten mehrere Monate lang doppelt bezahlen müssen.
Wurden die Kündigungsfristen bei der Beauftragung berücksichtigt, geht der Wechsel fast nahtlos von statten. Am Stichtag wird um Mitternacht die alte Leitung automatisch abgeschaltet und dann im Laufe des Tages auf den neuen Anbieter aufgeschaltet. Bis dahin sollten Sie die neue Hardware angeschlossen haben, damit sie wieder erreichbar sind. Spätestens am nächsten Tag sollte alles wieder funktionieren. Ein Techniker kommt auch hier nur auf ausdrücklichen Wunsch und kostenpflichtig, außer wenn sich die Verträge überschneiden und für den neuen Anschluss eine zusätzlichen neue Leitung geschaltet wird.
Ausnahmen machen hier die Kabelanbieter Kabel Deutschland und Unitymedia. Hier wird der Anschluss schon weit vor dem geplanten Umschalttermin in Betrieb genommen. Ist Ihr Haus schon umgebaut und eine Multimediadose installiert, bekommen sie die Hardware zugeschickt und ist nach dem anschließen sofort in Betrieb. Ist Ihr Haus noch nicht umgerüstet, kommt ein Techniker der kostenlos die Kabelfernsehanlage rückkanalfähig umbaut, eine Multimediadose installiert und je nach gewähltem Paket Modem und Digitalreceiver installiert. Alle weiteren Wünsche werden kostenpflichtig mit erledigt wenn sie mit beauftragt wurden wie z.B. WLan einrichten.
Der neue Anschluss ist sofort betriebsbereit und läuft bis zu 4 Monaten kostenfrei parallel zu dem alten Anschluss. Dadurch gibt es keinen Ausfall während der Umschaltung. Lediglich das Telefon muss umgesteckt werden wenn der alte Netzbetreiber abgeschaltet hat.

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Welche technischen Probleme können auftreteten?

 
1.Technische Inkompatibikität: Bei umstellung von analog auf ISDN brauche Sie einen Adapter damit die alten analogen Geräte weiterbetrieben werden können. Diesen bekommen sie entweder kostenlos dazu oder für ca. 30€. Beim wechsel von ISDN auf analog können sie reine ISDN-Geräte gar nicht mehr weiter verwenden. Die Telefone & faxgeräte müssen in jedem Fall das moderne Tonwahlverfahren (MFV) unterstützen, alte Wählscheibentelefone funktionieren nur am alten T-Net Anschluss der Telekom. Bei der umstellung des Internets auf DSL oder Kabel braucht der PC einen Netzwerkanschluss oder WLan-Adapter.
2.Leitungsprobleme: Die DSL Geschwindigkeit nimmt mit zumehmender Entfernung zur Vermittlungsstelle ab, so das sie nicht unbedigt die bestellte Geschwindigkeit bekommen wenn sie nicht im ORTSKERN WOHNEN. Beim Kabelanschluss ist die Geschwindigkeit überall konstant. Probleme gibt es hier nur mit alten Kabeln im Haus. Daher kann es sein das für den neuen Internetanschluss  kostenlos das Kabel ausgewechselt wird. Hierfür muß man ggf. im Vorfeld mit dem Hauseigentümer abklären wo das Kabel verlegt werden soll.
3. Veraltetes Zubehör: Bei ISDN & DSL kann es zu störungen oder auch zum Totalausfall kommen wenn an der Zuleitung zur 1.TAE (Telefondose wo Splitter oder NTBA angeschlossen sind) noch alte automatische Umschalter für Zweitanschlüsse, Zusätzliche Telefondosen oder Zweitklingeln angeschlossen sind. Hier muß vom Fachmann kostenpflichtig das Hausnetz so umgebaut werden das diese geräte gar nicht oder zumindest erst nach dem Splitter angeschaltet sind. Auch hier wird im Zweifelsfall eine neue Leitung gezogen.

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Welche Kosten entstehen mir wenn ich eine Störung melde?

Generell kann man sagen: Störungsursache außerhalb des Hauses: kostenfrei
Störungsursache innerhalb des Hauses: kostenpflichtig.
Konnte der Techniker die Ursache für eine Telefon oder Internetstörung nicht in der Vermittlungsstelle finden, kommt er zu Ihnen nach Hause und prüft an der TAE. kommen hier alle Signale an, liegt die Störung in Ihrem privaten Bereich und die Enstörung ist meistens kostenpflichtig. Deshalb: am besten erst mit Geräten von Freunden, Bekannten oder Nachbarn testen
ob nicht die eigenen Geräte defekt sind, z.B. nach einem Gewitter.
Beim Unitymedia-Anschluss bleiben alle Geräte außer des WLan Routers Eigentum von Unitymedia und werden bei einem Defekt deshalb auch kostenfrei ausgetauscht. Wenn die Störung jedoch durch einen Eigenumbau der Kabelanlanlage verursacht wurde, ist auch hier die Entstörung kostenpflichtig. (mind. 50,-€)

Klicken Sie hier um Unitymedia eine Störung zu melden

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was muß ich bei der Rufnummernmitnahme beachten?

Soll(en) die Rufnummer(n) mitgenommen werden, muß der alte Telefonanbieter vom neuen gekündigt werden und nicht von einem selbst, sonst kann es passieren das man seine gewohnte Rufnummer verliert. Hierzu wird ein Portierungsauftrag ausgefüllt und an den neuen Anbieter gesendet. Einer von beiden teilt dann den Umschalttermin mit. Wichtig ist das Name und Anschrift des Anschlussinhabers absolut identisch sind, da sonst der alte Anbieter die Freigabe der Rufnummer verweigert. Zu Unitymedia kann man nur maximal 3 Rufnummern mitnehmen.

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Was muß ich bei einem Umzug beachten?

Generell gilt: Überall wo de alte Anbieter verfügbar ist, muß er mitgenommen weden. Eventuell enstehen dadurch Kosten für die Umschaltung und die Mindestvertragslaufzeit beginnt von neuem. Manchmal kann man dann aber auch in einen neuen Tarif wechseln oder bekommt neue Hardware.
Nur wenn am neue Wohnort der alte Anbieter nicht verfügbar ist kommt man durch die Zusendung der Meldebescheinigung außerodendlich aus dem Vertrag. Bei Unitymedia ist der Umzug z.Zt. kostenlos, auch wenn das neue Haus dafür wieder aufwendig umgebaut werden muß.

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An wen kann ich mich wenden wenn ich Fragen zu Tarifen oder Technik der einzelnen Abieter habe?

Da die meisten Vertriebspartner, Shops und Handelsvertreter nur einen Anbieter bewerben, kann hier keine objektive Beratung erwartet werden. Es gibt jedoch im Internet Foren wo sich Nutzer aller Anbieter austauschen und Ihre Erfahrungen berichten. Wenn Sie eine objektive persönliche Beratung wünschen wenden Sie sich getrost an uns. Wir haben den Überblick über alle verfügbaren Telefon & Internettarife und suchen nach Ihren Vorgaben den passenden heraus. Auch bei technischen Problem sehen Sie uns ruhig als erste Anlaufstelle um unnötige Telefon oder Servicekosten zu vermeiden.

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Was mache ich bei Problemen mit meiner Telefonanlage

Oftmals hilft es die Anlage neu zu starten. Dazu ziehen Sie den Netzstecker für ca 1 Minute. Falls dies nicht hilft, kontrollieren Sie alle Steckverbindungen auf festen Sitz und testen Ihren Telefonanschluss noch mit einem anderen Telefon. Hilft alles nichts kontaktieren Sie die Hotline Ihres Anbieters oder uns um einen Technikertermin zu vereinbaren.

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Wer hilft mir bei Problemen mit meinem PC

Wir natürlich

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Muß ich für Microsoft Windows einen Kurs machen?

Nein, wenn Sie Zeit haben probieren Sie einfach alles aus und nutzen die Online-Hilfe die sie mit der Taste F1 aufrufen

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Sind Ihre verlinkten Onlinshops zuverlässig?

Wir möchten, dass Sie informiert sind
Gerade der Handel im Internet leidet vielfach unter dem teilweise berechtigen Misstrauen der potenziellen Kunden. Geschürt wird dieses Verhalten durch Berichte in den Medien, die regelmäßig auf schwarze Schafe unter den Online-Händlern hinweisen. Obwohl auch wir der Meinung sind, dass diesen Missetätern das Handwerk gelegt werden muss, führt die massive Berichterstattung zu Einzelfällen (denn die Masse der Online-Händler arbeitet korrekt und im Interesse des Kunden) zu einer Abwehrhaltung, die den meisten Online-Shops nicht gerecht wird.
 
Aus diesem Grunde möchten wir Sie umfassend über alle Punkte, die Ihren Einkauf betreffen und noch weit darüber hinaus informieren. Wir legen die Karten auf den Tisch und sagen Ihnen wie es ist. Auf diese Weise möchten wir Ihnen ein gutes Gefühl beim Einkauf mit PreisSchmelzer geben, und sollten Sie mal in einem Punkt nicht ganz sicher sein, rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail - wir helfen Ihnen schnell weiter.
 
Die wichtigsten Informationen finden Sie in den nebenstehenden Rubriken, Infos über OnlineEinkauf allgemein finden Sie hier:

AGB von PreisSchmelzer


Was ist SSL?

 
Bevor wir uns in langen Erklärungsversuchen ergehen, möchten wir Ihnen statt dessen an dieser Stelle einen Auszug aus der Internetseite www.ssl.de präsentieren, die unserer Meinung nach eine leicht verständliche und klare Erklärung auf die Frage "Was ist SSL?" bietet. Wir danken der Firma NetGate Matthias Rojahn für die Genehmigung zum Abdruck dieses Textes.
Hinweis: Dieser Text wird gerne kopiert und ohne Rücksprache auf eigenen Websites oder Produktbeschreibungen verwendet und dabei oft als eigenes Werk ausgegeben. Damit wird das Urheberrecht verletzt. Zur Vermeidung entsprechender rechtlicher Schritte beachten Sie bitte folgendes. Die Wiedergabe auf privaten Websites sowie auf Websites von Schulen und Hochschulen ist die Verwendung dieses Textes genau dann erlaubt, wenn er mit der verlinkten Quellenangabe "zitiert bei www.ssl.de" versehen wird. Gewerbliche Anwender nehmen bitte vorher Kontakt mit uns auf: info [at] ngate . de.
 
TCP/IP: Sicher und unsicher zugleich
SSL ist die Abkürzung für Secure Socket Layer. Mit Layer sind die Transportschichten angesprochen, mit denen der Datenaustausch zwischen zwei Rechner bildhaft dargestellt wird. Auf der obersten Ebene sind die Anwendungen angeordnet. Ganz unten befindet sich in dem Modell die Hardware. Im Idealfall lassen sich sieben Schichten definieren, denen sich wiederum im Idealfall jeweils ein Protokoll oder Programm zuordnen läßt. Alle Schichten tragen dazu bei, den Datenfluß zwischen den beiden Rechnern sicherzustellen. Im wirklichen Leben paßt das Modell nicht immer so ideal. Das Übertragungsprotokoll TCP/IP deckt mit seinen zwei Komponenten (TCP und IP) mindestens vier Schichten ab. Das Protokoll ist eine Art Esperanto in der Rechnerwelt. Mit Ausnahme der Zuse-Rechner und des ZX81 unterstützen wohl alle Rechner und Betriebssysteme TCP/IP. Es ist einfach zu implementieren, robust und sicher -- betriebssicher. Als TCP/IP vor fast 30 Jahren erfunden wurde, stand vor allem die Absicht im Vordergrund, eine ausfallsichere und stabile Verbindung mit hoher Betriebssicherheit zu schaffen. Die Sicherheit und Authenzität der übermittelten Daten spielte eine untergeordnete Rolle.
Neue Schichten
Mit TCP/IP war der Wunsch nach sicheren Verbindungen im Sinne von Datensicherheit nicht zu verwirklichen. Ohne TCP/IP gibt es kein Internet. Die Firma Netscape löste das Problem auf folgende elegante Weise: Die Entwickler erweiterten TCP/IP um zwei weitere Schichten.
 
    * SSL Record Protokoll
    * SSL Handshake Protocol
 
Das erklärt auch die Bezeichnung »Layer«; Sie liegen funktional zwischen dem Aufgabenbereich von TCP/IP und den Anwendungen. Diese beiden Schichten liegen bildlich betrachtet unmittelbar aufeinander und werden darum von einigen Autoren auch als eine einzige Schicht angesprochen. Obgleich sich in diesen beiden Schichten während einer sicheren Verbindung allerlei Software-Know-How austobt, ist sie für die angrenzenden Schichten transparent: Weder die Anwendung (der Browser, noch die unter der dem SLL-Protokoll liegende Transportschicht bemerken das Wirken des SLL-Protokoll. Im Klartext: SSL erfordert weder massive Änderungen vorhandener Anwendungen noch neue Transportprotokolle. Während einer sicheren Verbindung kommunizieren die beteiligten Rechner ausschließlich über den Mechanismus, der von SSL bereit gestellt wird. Steht die sichere Verbindung nicht zur Verfügung, schaltet sich das SSL-Protokoll gleichsam aus.
Sicherheit durch SSL
 
Das SSL-Protokoll schafft unter drei Gesichtspunkten sichere Verbindungen:
 
   1. Die Verbindung ist im besten Sinne privat, weil ihr Inhalt nur verschlüsselt über das Netz geht.
   2. Die Identität des Servers steht fest.
   3. Wirkungungsvolle Algorithmen prüfen, ob die Daten vollständig und unverändert ihren jeweiligen Empfänger errreichen.
 
Das SSL-Protokoll wird dadurch initiiert, dass dem bekannten http ein s angehängt wird: https://www.ssl.de. Das ist für den Browser der Anlaß, vom angesprochenen Server ein Zertifikat und seinen öffentlichen Schlüssel abzufordern. Dieser Schlüssel wird zusammen mit einer Prüfsumme und einer ID an den Browser zurückgemeldet. Diese Informationen werden von einigen wenigen Zertifizierungsfirmen errechnet. Die bekannteste ist VeriSign; Dieser Zertifizierungsprozeß ist gleichermaßen zeitaufwendig wie Kostenintensiv und speziell für Anwender, die nicht in den USA wohnen, mit einigen Problemen behaftet. Der Browser prüft anhand der übermittelten Daten, ob er wirklich mit dem Server verbunden ist, der in der URL angegeben ist. Ist das der Fall, gibt der Browser dem Anwender eine entsprechende Information: Beim Internet Explorer schließt sich das Bügelschloß, der Navigator/Communicator signalisiert eine sichere Seite durch den intakten Schlüssel. In der folgenden Phase verständigen sich die beiden Rechner auf einen symmetrischen Schlüssel (Session Key). Da diese Absprache in asymmetrischer Verschlüsselung vollzogen wird, ist die Sicherheit gegeben. Der Browser schickt dem Server vor dem Beginn des eigentlichen Datenaustausches einige Testnachrichten, die der Server nur beantworten kann, wenn es wirklich der Server ist, der er zu sein vorgibt.
Zertifizierung
 
Im Zentrum des SSL-Protokoll steht das digitale Schüsselpaar aus öffentlichem und privaten Schlüssel des Servers sowie die ID der Zertifizierungsstelle. Jeder virtueller Websserver benötigt ein eigenes Schlüsselpaar, weil bei der ID unter anderem der Domain-Namen einfließt. Jede SSL-geschützte Homepage benötigt eine eigene IP-Adresse. Provider, die auf ihren Servern tausende und abertausende Präsenzen auf einer einzigen Maschine und unter einer einzigen IP-Adresse betreiben, müssen darum beim Bereitstellen eines SSL-Zertifikates passen oder zu technischen Hilfsmittel greifen.
 
So funktioniert der Trick:
Der Browser des Besuchers verbindet sich nicht mit der eigentlichen Bestellseite, sondern mit einem Spezialserver (SSL-Proxy) des Providers. Nur bis dahin ist die Verbindung dann gesichert. Der Proxy-Server leitet die Informationen des Besuchers dann auf das eigentliche Ziel, zum Beispiel eine Bestellseite, weiter. Die Weiterleitung von dem SSL-Proxy zur Bestellseite ist dann nicht mehr gesichert. Das kann schon eine Einbuße an Sicherheit bedeuten, wenn im Netz des Providers viele Kundenserver untergebracht werden, die gegebenfalls den nunmehr ungeschützen Datenstrom abhören können.
 
Soviel von www.ssl.de. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, senden Sie bitte eine E-Mail an infos [at] mobilandy . de.

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Was sind Cookies

 
Wie bereits in unserer Rubrik "Was ist SSL?" werden wir auch hier nicht selbst versuchen, Erklärungen zu liefern, die andere bereits besser und verständlicher abgeliefert haben, als wir es könnten. Im Fall der Cookies hier nun eine Begriffserklärung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
Cookies
 
Vielleicht haben Sie folgende Situation schon einmal selbst erlebt: Sie bestellen ab und zu bei einem großen Online-Buchhändler Bücher, CDs oder dergleichen mehr. Immer wenn Sie diese Internetadresse eingeben und sich die Seite aufbaut, werden Sie mit "Hallo Frau/Herr xxx!" begrüßt. Aber woher wissen die denn, dass Sie vor dem PC sitzen? Komisch werden Sie sicher denken, der PC hat doch gar keine Augen.
 
Hat er doch! Und ein Gedächtnis noch dazu. Alles, was ein Web-Server braucht, um Sie als Benutzer beim nächsten Besuch wiederzuerkennen sind Cookies. Eigentlich sind das ja Kekse. Und die krümeln bekanntlich. Diese Krümel sind Informationen - im Internetumfeld eine kleine Datei, die auf Ihrem PC abgelegt wird. Natürlich nur, wenn Ihr Browser das will. In dieser Datei werden Informationen gespeichert, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Internetseite stehen. Sie merken das daran, dass Sie beim Ausfüllen des Online-Bestellzettels Daten, die sie einmal eingetragen haben, nicht immer wieder eintippen müssen. Neben der Benutzererkennung werden Cookies auch eingesetzt, um Internetseiten auf Ihre persönlichen Wünsche zuzuschneiden. Die Startseite des Servers kann so nach eigenen Wünschen gestaltet werden, zum Beispiel bei "My Yahoo".
 
Genau wie Kekse haben auch Cookies eine bestimmte Lebensdauer. Manche sind nur so lange aktiv, wie der Browser geöffnet ist, andere haben eine Lebensdauer von mehreren Tagen oder Wochen. Die werden beim Beenden des Browsers dann als Datei in einem "Cookie-Verzeichnis" gespeichert. Wird das "Verfallsdatum" erreicht, werden die Cookies vom Browser automatisch gelöscht. Hat der Browser zu viele Cookies gespeichert, noch bevor die ihr Verfallsdatum erreicht haben - passen also quasi keine neuen Cookies mehr in die Keksdose - dann löscht er die ältesten.
 
Weil Cookies keine ausführbaren Programme sind, stellen sie kein direktes Sicherheitsrisiko dar. Es können weder Dateien von der lokalen Festplatte auf den Server, noch Viren übertragen werden. Der Web-Server kann auch nicht auf die Festplatte schreiben. Er kann nur den Browser zum Speichern der Cookies-Datei veranlassen. Nicht unproblematisch ist allerdings die Tatsache, dass durch die Benutzererkennung theoretisch ein sehr genaues Nutzerprofil angelegt werden kann: Surft nur am Wochenende, interessiert sich für klassische Musik etc. Dieses Profil kann für gezielte Werbung genutzt werden. Sie erhalten dann beispielsweise Werbe-E-Mails mit Veranstaltungshinweisen in Ihrer Region - zu klassischer Musik versteht sich.
 
Sollten Sie weitere Informationen zum Thema Cookies benötigen, wenden Sie sich einfach an infos [at] mobilandy . de.

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Wie ist es mit Garantie / Gewährleistung beim Onlinekauf?

Der Unterschied liegt im Detail
 
Rechtliche Spitzfindigkeit des Gesetzgebers machen es sowohl dem Verbraucher als auch uns als Fachhändler und Vermittler immer schwerer durchzublicken. Ein Beispiel hierfür ist die Unterscheidung von Garantie und Gewährleistung - auf den ersten Blick eigentlich zwei Begriffe für die selbe Sache. Doch weit gefehlt. Es besteht ein deutlicher Unterschied in der rechtlichen Bewertung und besonders in der Auswirkung auf die Beweispflicht beim Auftreten von Defekten an einer Ware.
 
Doch an dieser Stelle lassen wir lieber die Fachleute sprechen.
 
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Gewährleistung im Kaufrecht

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Wie kann ich für die Auswahl einer Festnetz Mobile Flat den Netzbetreiber einer Mobilfunknummer herausfinden?

Bei einer Bestellung einer Festnetz Mobile Flat wählen Sie den gewünschten Netzbetreiber (z.B. Vodafone-D2, T-Mobile, E-Plus oder O2). Seit 2002 ist es für Mobilfunkkunden möglich, die eigene Rufnummer bei einem Wechsel des Netzbetreibers mitzunehmen. Dies bedeutet, dass z.B. die Mobilfunk-Vorwahl Ihres Freundes, Bekannten oder Verwandten mit 0172 nicht automatisch zum Netz von Vodafone gehören muss.
 
Rufen Sie mit Ihrem Vodafone-Handy die Sprachbox (IVR) 12313 an (kostenlos beim Aufenthalt in Deutschland). Nach Eingabe der gewünschten Rufnummer wird Ihnen das zugehörige Netz angesagt. Weitere Rufnummern können Sie im Anschluss nach der Ansage prüfen.

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